Der Partner als Projektionsfläche unseres Unterbewusstseins

Zur Zeit rüttelt es fast an allen Beziehungen, aber wieso ist das so?! 

 

Wir gehen gemeinsam in eine neue Qualität des Miteinander und dies lässt nicht zu, dass wir Beziehungen in der Art und Weise pflegen, wie es die Menschen schon seit Jahrhunderten gelebt haben.

Nämlich außerhalb der Liebe. 

 

Die alten Beziehungen haben sich auf unsere alten Erfahrungen und Glaubensmuster aufgebaut und daraus kann keine von Herzen kommende Beziehungen entstehen.

Und es nützt auch nicht, sich in eine andere Beziehung hineinzustürzen, denn nach der Verliebtheit zeigen sich auch beim nächsten Partner, irgendwann die nächsten Probleme.

 

Wie können wir aus diesem Dilemma heraus kommen?

 

1. Heraus aus Erwartungshaltungen - was wir nicht selbst in uns haben, erhalten wir auch nicht vom Außen.

 

2. Ändern der Kommunikation - Welche Grundhaltung nehme ich meinem Partner gegenüber ein, sehe ich ihn überwiegend positiv oder negativ. Wie denke ich über ihn. 

Diese Haltung spürt der andere und verhält sich entsprechend.

 

3. Erkennen der Projektionen - das heißt, alles was ich meinem Partner bewusst oder unbewusst vorwerfe, das ist in mir tief verankert und will endlich geheilt werden. 

Ohne unseren Partner könnten wir dies nicht erkennen und vor allem nicht ändern.

 

4. Sich innerlich für die Liebe öffnen, d.h. erkennen wann und wo ich meine Herzenergie verschlossen habe und diese Angst vor der Liebe transformieren in tiefes Vertrauen.

 

Der Weg zur Liebe zwischen den Menschen führt zu allererst über die Liebe zu sich selbst! Wo der Selbsthass und die Selbstablehnung nicht mehr existieren, da ist Frieden und daraus entsteht Liebe zu sich und der Welt.

Martina Stier

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